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Das Europäische Observatorium für Nichtdiskriminierung und Grundrechte setzt sich in der Praxis im sozialen, humanitären, kulturellen Bereich und im Bildungswesen ein:

AKTIVITÄT 1

– Für die Bekämpfung von Diskriminierung jeder Art: Aufgrund von (körperlicher, geistiger, psychischer) Behinderung, Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, Rasse, ethnischer und sozialer Herkunft, genetischen Merkmalen, Sprache, Religion, Weltanschauung, politischer Anschauung, Geschlecht, sexuelle Ausrichtung, usw…, in den Ländern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union ;

– Für die Anerkennung des Grundsatzes der Nichtdiskriminierung und für die Stärkung und Förderung von Maßnahmen zu seiner Verwirklichung durch Nutzung aller sinnvollen und geeigneten Möglichkeiten, in den Ländern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union.

AKTIVITÄT 2

– Bei gemeinnützigen Vereinigungen, NGOs und Stiftungen, schwerpunktmäßig in der Europäischen Union, für die Stärkung und Förderung des Grundsatzes der Nichtdiskriminierung sowie für die Sensibilisierung für Folgendes in diesem Bereich:

  • das EU-Recht ;
  • die Rechtsgrundsätze der Charta der Grundrechte der Europäischen Union ;
  • die Standpunkte des Europarates und die Rechtsgrundsätze der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und der Grundfreiheiten.

– Für den Aufbau einer Bürgerkultur in der Europäischen Union, die Förderung der Integration aller und die Stärkung des Friedens in der Gesellschaft

AKTIVITÄT 3

– Für die Förderung der Rechtsprinzipien, die den europäischen Gesetzestexten im Hinblick auf Nichtdiskriminierung als Grundlage dienen, auf der Ebene des Europäischen Parlamentes, in STRASSBURG und in BRÜSSEL, auf der Ebene der Europäischen Kommission, in BRÜSSEL, und auf der Ebene der staatlichen Instanzen in Frankreich, sowie für ein aktives Angebot an Bildungsmaßnahmen und an ausführlichen Berichten zu diesem Thema aus dem sozialen und /oder humanitären Bereich sowie aus den Bereichen Bildungswesen und / oder Kultur.